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Judo

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Informationen zum Judo und dessen Herkunft

Kano, Jigoro
Jiu Jitsu
Dojo kun
Buddhismus in Japan
Zen Buddhismus

Kano, Jigoro

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Jigoro Kano ( ∗ 28. Oktober 1860 in Mikage ; † 4. Mai 1938) war Begründer der japanischen Kampfsportart Judo.

Jigoro Kano wurde am 28. Oktober 1860, als Abkömmling eines armen Samurai-Clans, in der Stadt Mikage, in der Präfektur Hyogo (in der Nähe von Kyoto) geboren. Im Alter von 10 Jahren starb Kanos Mutter und seine Familie übersiedelte 1871 nach Tokyo. Kano zeigte sich begabt für Fremdsprachen und besuchte ab seinem 15. Lebensjahr eine Fremdsprachenschule in Tokyo. 1877 begann Kano an der "Tokyo Teikoku" der Kaiserlichen Universität in Tokyo (heute Universität Tokyo) zu studieren.

Angeblich soll er dort durch den deutschen Medizinalrat Erwin Bälz zum Studium des Ju-jutsu animiert worden sein. Dieses ist jedoch nie bewiesen worden. Weder bei Kano noch bei Bälz gibt es Aufzeichnungen hierüber.

Im Alter von 18 Jahren begann Kano mit dem Studium des Ju-jutsu bei den letzten der alten Ju-jutsu-Lehrern. Obwohl er keineswegs über ideale körperliche Voraussetzungen verfügte, erlernte er bei seinem ersten Lehrer Yagi Teinosuke in kurzer Zeit die "Techniken der Griffe und Würfe". Später, ab 1877, setzte er seine Studien bei anerkannten Meistern wie Fukuda Hachinosuke und Iso Masatomo der "Tenjin shinyo" Schule, sowie (ab 1881) bei Iikubo Kuwakichi der "Kito" Schule fort.

Nach Abschluss seines Universitätsstudiums trat Kano in die Hochschule für Adlige ein, eine privilegierte Lehranstalt, die ihm Zugang zu wichtigen Staatsämtern ermöglichte. Trotzdem blieb er den Kampfkünsten treu. Er entwickelte sie weiter und eröffnete im Jahre 1882 in Shitaya, in einem Tempel, dem Eisho-Schrein, eine eigene Kampfsportschule, das "Ko-do-kan" (Ort zum Studium des Weges). Das "Do-jo" (der Trainingsraum) des "Ko-do-kan" war äußerst klein und mit nur 12 Tatami (Matten) ausgelegt.

Lediglich neun Schüler unterrichtete Kano dort. Sein erster Schüler war Tsunejiro Tomita. Später kam der wegen seines legendären "Yama-Arashi" (zu deutsch "Bergsturm" - ein Judo-Wurf) bekannte Shiro Saigo hinzu.

Kanos Schüler mussten für den Unterricht nichts bezahlen. Ganz im Gegenteil, sie wurden von Kano als Gäste behandelt und von ihm bewirtet. Den im Ko-do-kan unterrichteten Sport nannte Kano Judo, was soviel wie "sanfter Weg" oder "weicher Weg" bedeutet.Mit der Silbe "Do" wollte er darauf hinweisen, dass sich der Übende nie am Ziel seiner Ausbildung befindet. Immer ist er auf dem Weg dorthin... immer ist er Lernender. Mit der Silbe "Ju", die ja auch schon früher im Ju-jutsu enthalten war, soll das Prinzip "Siegen durch Nachgeben" verdeutlicht werden.

Es kam Kano also nicht nur auf die Kunstfertigkeit (Jutsu) der Techniken an. Er wollte durch die Silbe "Do" auf das geistig-moralische Prinzip seines "Ju-do" hinweisen. Allerdings gab es "Ju-do" bereits. Die "Ji-ki-shin"-Schule nannte ihre Kampfkunst ebenfalls "Ju-do". Um sich von diesem System zu unterscheiden, hieß die von Kano gelehrte Kampfsportart "Ko-do-kan Ju-do"; also das "Ju-do", das im "Ko-do-kan" gelehrt wurde. Viele der alten Samurai-Kampftechniken waren im neuen Judo ersatzlos gestrichen. Neue Techniken wurden entwickelt. Am Ende war eine Kampfsportart entstanden, die gefahrlos als Zweikampf-Sportart betrieben werden konnte und heute weltweit anerkannt ist. Judo sollte jedoch nicht nur Kampfsport, sondern auch "geistiges Training" sein. Körper und Geist sollten in einen Zustand der Harmonie und Ausgeglichenheit versetzt sein. Recht lange hat es jedoch gedauert, bis das Kodokan und das dort unterrichtete Judo anerkannt wurden.

Konkurrierende Schulen betrachteten das Kodokan im negativen Sinne als "Schule für Intellektuelle". Judo wurde nicht ernst genommen.

Die Führer anderer Schulen erklärten öffentlich, dem Kodokan würden die praktischen Fertigkeiten fehlen. Sie bezeichneten Kano als einen Bücherwurm, der seine Techniken bei den echten Meistern der Kampfkünste gestohlen habe. Besonders angegriffen wurden Kano und das Kodokan durch die Schule "Ryoi shinto-Ryu". Der Führer dieser Schule, Totsuka Hikosuke, zog in Presseartikeln über das Ko-do-kan her. Zusammenstöße seiner Schüler mit den Schülern Kanos wurden bewusst provoziert.

Im Jahre 1886 ordnete die Kaiserlichen Polizeiverwaltung die Durchführung eines Entscheidungskampfes zwischen den beiden Schulen an. Man war entschlossen, Ordnung in das Erziehungssystem im Lande zu bringen. Als Norm beabsichtigte man eine einzige, besonders effektive Schule auszuwählen. Hierzu sollte dieser Entscheidungskampf dienen. Beide Schulen stellten jeweils 15 ihrer besten Meister auf. Kanos Schüler gewannen, mit Ausnahme von zwei Unentschieden, alle Kämpfe.

Kein Kodokan-Meister verlor auch nur einen Kampf. Deutlicher konnte die Überlegenheit des neuen Systems gegenüber dem alten Ju-Jutsu kaum ausfallen. Kano vervollkommnete und ergänzte seine Judotechniken weiter. Systeme wie die "Go-Kyo" wurden geschaffen. Bis zum Jahre 1894 leitete Kano seine Schule allein. Dann wurde ein Gremium, der "Kodokan-Rat" ins Leben gerufen. 1900 kam als weiteres Organ die "Vereinigung der Dane" (Dan = Meister) hinzu.

* 1909 erhielt das Kodokan den Status einer Stiftung. Präsident wurde Jigoro Kano.

* 1911 gründete Kano den japanischen Amateursportverband und wurde dessen erster Präsident.

* 1918 Gunji Koizumi (damals 7. Dan) begann Judo in England zu lehren und gründete den "Budokwai" in London.

* 1922 Mikinosuke Kawaishi (damals 7. Dan) lehrte Judo in Frankreich

* 1930 fanden in Japan die ersten nationalen Meisterschaften im Judo statt.

* 1938, am 4. Mai, starb Kano im Alter von 79 Jahren an einer Lungenentzündung während der Rückreise von Europa nach Japan. Jiro Nango wurde sein Nachfolger als Präsident des Kodokan.

* 1946 Jiro Nango stellte sein Amt als Präsident des Kodokan zu Gunsten von Kanos Sohn, Risei Kano, zur Verfügung.

* 1952 Sumiyuki Kotani (damals 8. Dan) unterrichtete erstmals ausländische Judoka (der American Air Force) im Kodokan.

* 1958 wurde das Kodokan erneut verlegt. In Tokyo wurde ein komplett neues Dojo erstellt.

* 1964, bei den Sommerspielen in Tokyo, wurde Judo zum ersten Mal olympische Sportart.

Nachdem auch das neue Dojo des Kodokan nicht mehr ausreichte, wurde in der Zeit von 1982 bis 1984 ein komplett neuer Trainingstrakt angebaut. In sieben Etagen kann man dort Judo trainieren. Die 8. Etage ist als Galerie mit 460 Sitzplätzen ausgebaut. Von dort aus kann man auf das "Main-Dojo" mit 420 Tatami in der 7. Etage blicken.


Jiu Jitsu

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Jiu-Jitsu bzw. Ju-Jutsu (japanisch, ju-jutsu) bedeutet soviel wie "sanfte Kunst" (ju/jiu = weich, sanft, nachgeben, ausweichen; jutsu/jitsu = Technik, Kunst).

Die unterschiedlichen Schreibweisen "Ju" bzw. "Jiu" und "Jutsu" bzw. "Jitsu" haben ihren Ursprung in der Transliteration der Schriftzeichen. Die erste Ausdrucksweise entspricht eher dem japanischen, die zweite dem chinesischen. Der Name "Ju-Jutsu" ist in Deutschland für ein eigenes System okkupiert, für das japanische Kampfsystem gilt daher in Deutschland größtenteils die Bezeichnung Jiu-Jitsu.

Jiu-Jitsu zählt zu den alten japanischen Kampfkünsten und gilt unter ihnen als eine der ältesten und "ehrwürdigsten".

In direkter Tradition des Budo und damit des Bushido basieren die Techniken des Jiu-Jitsu auf waffenlosen Kampf mittels Schlägen/Tritten, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken. Aus dem Jiu-Jitsu entwickelten sich konsequenterweise dann auch mehrere Kampfsportarten :

* Brasilianisches Jiu-Jitsu (eine moderne Version des Ju-Jutsu mit Fokus auf den Bodenkampf und die Uebernahme eines Fehlers in der Umschrift.)

* Judo (eine Version des Jiu-Jitsu, aus der Jigoro Kano gefährliche Techniken entfernte, um es seiner Philosophie (Training für Körper und Geist) anzupassen)

* Aikido (eine Kampfkunst, in der die "weichen", nachgebenden Elemente des Ju-Jutsu weiterentwickelt wurden)

Wie im Judo und dem Karate werden Schüler- und Meistergrade je nach Beherrschung der Kampfkunst in Kyu bzw. Dan Stufen eingeteilt.

Das Ju-Prinzip welches auch beim Judo Anwendung findet und mit "sanft" übersetzt werden kann, verwendet stets die Kraft und die Bewegung des Angreifenden gegen ihn selbst.


Dojo kun

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Der Begriff 'Dojo' steht für den Trainingsraum. Die wörtliche Übersetzung aus dem Japanischen ergibt "Ort der Ruhe". Das Dojo ist der Ort, um einen Weg (Do) zu studieren. Das Wort Dojo ist übernommen vom Namen des Trainingsraums der buddhistischen Mönche, in dem diese meditieren und ihre Lehre "studieren".
Dojo- Kuns sind Sinnsprüche, Leitsätze und Moralmaßstäbe, die die Schüler an wichtige Prinzipien und Verhaltenmaßregeln innerhalb als auch außerhalb des Dojo ( Trainingshalle) erinnern sollen. Sie sollen eine Verbindungen zwischen der formalen Technik und der Philosophie des Weges (Do) schaffen. Man sollte diesen Weg nicht nur verstehen sondern auch leben!

Hitotsu! Jinkaku kansei tsutomuru koto
Versuche ein guter Mensch zu sein.
Diese Regel bezieht sich auf das Verhältnis des Menschen zu sich selbst: Bemühe Dich darum, nicht nur Deinen Körper zu üben, sondern begegne Deinen inneren Unebenheiten mit derselben Kraft, wie Du im Training lernst, äußere Schwierigkeiten zu überwinden.

Hitotsu! Makoto no michi o mamoru koto
Sei aufrichtig, loyal und zuverlässig
Diese Regel bezieht sich auf die Haltung des Menschen gegenüber dem Leben und auf die Bereitschaft zum richtigen Verhältnis zwischen Selbst und Gegenüber. Achte dasLeben, deine Kunst und den anderen Menschen. Pflege gegenseitige Beziehungen mit ehrlicher Gesinnung und vermeide Haltungen, durch die Du in Frage gestellt werden kannst. Stehe zu Deinen Verantwortungen und Pflege den Geist der Freundschaft.

Hitotsu! Doryoku no seichin o yashinau koto
Fördere (bei Dir und bei anderen) die Einstellung, dass es wichtig ist, sich Mühe zu geben.
Diese Regel bezieht sich auf die Verwirklichung des Menschen in seinen persönlichen Lebenszielen. Vermeide jede Form egoistischen Strebens. Überwinde den Egoismus, die Selbstsucht und die Habgier, sei maßvoll im Nehmen und großzügig im Geben. Dränge Dich nicht in den Vordergrund, halte Deine Ansprüche gering und bekenne Dich zur Verantwortung, zur Hilfe und Toleranz.

Hitotsu! Reigi o omonzuru koto
Sei höflich.
Diese Regel bezieht sich auf die richtigen Formen der Verhaltensetikette, die ein Mensch beachten muß, wenn er von anderen verstanden und angenommen werden will. Respektiere die Budoetikette und bemühe Dich darum, sie in Deinem Verhalten sichtbar zu machen. Gehe nicht gedankenlos darüber hinweg und suche nicht nach Entschuldigungen, wenn Du sie verletzt. Gleiche Fehler durch erhöhte Hingabe aus und lasse sie nicht auf sich beruhen.

Hitotsu! Kekki no yu o imashimuru koto
Handle nicht unbedacht und verzichte auf Gewalt
Diese Regel bezieht sich sowohl auf die notwendige innere Haltung, die menschliches Zusammenleben ermöglicht, als auch die Formung eines Menschenwürdigen Charakters. Mißbrauche weder das Wisse, noch das Können, das Du dir während der Übung der Kampfkünste aneignest, für eigennützige Zwecke. Bekenne Dich zur körperlichen und geistigen Gewaltlosigkeit und bemühe Dich in allen Problemsituationen um friedliche Alternativen

Anmerkung:
Hitotsu! bedeutet: 'zum einen' oder 'erstens'. Es ist aber hier nicht als Aufzählung zu verstehen, sondern in dem Sinne, daß alle Regeln gleich wichtig sind und keine jeweils Präferenz besitzt. Man kann es auch als Aufruf zur Beachtung verstehen.

Buddhismus in Japan

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Der Buddhismus entstand im 6.Jahrhundert v.Chr. in Indien. Er besteht aus den Lehren des Buddha, Gautama Siddhartha.

Seine zentralen Theorien sind, dass das Leben wegen weltlicher Begierden, Krankheiten, des Todes und des Verlusts von geliebten Mitmenschen voller Leiden ist. Indem man sich von Begierden und Zuneigungen löst, kann man aber den Zustand der Erleuchtung (Nirvana) erreichen und dem Leiden und dem Kreislauf der Reinkarnation entkommen.

Buddhismus wurde im Jahre 538 oder 552 in Form eines Geschenks des freundlich gesinnten, koreanischen Königs von Kudara (oder Paikche) nach Japan importiert. Die neue Religion wurde von der Aristokratie begrüsst, während die einfachen Leute ihre komplizierten Theorien nicht verstanden. Nach einigen, kleineren Konflikten mit der einheimischen Religion Shinto war es den beiden Religionen aber bald möglich, friedlich nebeneinander zu existieren, und sich sogar gegenseitig zu ergänzen.

Während der Naraperiode wurden die buddhistischen Klöster in der Hauptstadt Nara, z.B. das Todaiji Kloster, politisch so einflussreich, dass sich die Regierung entschied, die Hauptstadt zuerst nach Nagaoka (784) und dann nach Kyoto (794) zu verlegen. Nichtsdestotrotz blieben politisch ambitionierte und sogar militante buddhistische Klöster eine der wichtigsten, politischen Angelegenheiten, mit denen sich die japanischen Regierungen während mehreren Jahrhunderten konfrontiert sahen.

Während der Heianperiode wurden zwei wichtige Sekten gegründet, d.h. aus China importiert: die Tendai Sekte im Jahre 805 und die Shingon Sekte im Jahre 806. Diese Sekten wurden im Laufe der Zeit immer stärker "japanisiert", und aus ihnen spalteten sich später viele neue Sekten ab. Einige der wichtigsten werden im Anschluss kurz vorgestellt:

Im Jahre 1175 wurde die Jodo Sekte ("Reines Land" Sekte) aus China importiert. Es war die erste Sekte, die Anhänger in allen verschiedenen sozialen Klassen fand, da ihre Theorien sehr simpel und "praktisch" waren.

Im Jahre 1191 wurde die Zen Sekte in Japan eingeführt. Die komplizierten Theorien waren vor allem unter den Samurai sehr beliebt. In Zen wird Selbsterleuchtung durch Meditation und strenge Selbstdisziplin angestrebt.

Die Lotus Hokke Sekte wurde 1253 von Nichiren gegründet. Die Sekte nimmt wegen ihrer intoleranten Züge gegenüber anderen Sekten eine ausserordentliche Stellung ein. Die Nichiren Sekte hat auch heute noch viele Anhänger, und einige einflussreichen "neue Religionen" sind auf den Lehren Nichirens basiert.

Oda Nobunaga und Toyotomi Hideyoshi bekämpften in der zweiten Hälfte des 16.Jahrhunderts alle militanten, buddhistischen Klöster, und löschten praktisch jegliche buddhistischen Aktivitäten auf dem politischen Sektor aus.

Der Buddhismus wurde in den frühen Jahren der Meijiperiode noch einmal angegriffen, als die neue Regierung Shinto vom Buddhismus vollständig trennen und emanzipieren wollte.

Heute zählen sich in Japan etwa 90 Millionen zum Buddhismus. Allerdings hat die Religion im Alltagsleben des durchschnittlichen Japaners keine grosse Bedeutung mehr. Begräbnisse werden normalerweise auf buddhistische Weise durchgeführt. Viele Haushalte besitzen auch einen Hausaltar, um die verstorbenen Vorfahren zu ehren.


Zen Buddhismus

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Der Zen-Buddhismus ist eine weitere Schule des Buddhismus und entfernt verwandt mit dem Mahayana-Buddhismus.

Zen Priester sind der Ansicht, daß spirituelles Erwachen nur durch Meditation erreicht werden könne. Sie meditieren und stellen sich gegenseitig Fragen, auf die wiederrum nur durch intensive Meditation eine Antwort gefunden werden kann. Diese Fragen sind sehr schwer und es erscheint unmöglich, darauf eine Antwort zu finden. Fragen wie: "Wenn Du klatschst, welche Hand ist es, die das Geräusch macht?". "Beide Hände" ist nicht die richtige Antwort, denn es gibt keine richtige Antwort.

Die Zen-Priester erlangen die Wahrheit eher durch das Meditieren über solchen Fragen, denn durch irgendwelche Antworten. Der Weg ist also das eigentliche Ziel.


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Stand: 23. Dec. 2004
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